Pakt für berufliche Bildung – Stoyschule ist dabei

Wir sind stolz, dass unsere Kolleginnen Tina Freund und Christina Weise vom Pakt für berufliche Schulen als Best Practice Thüringens eingeladen wurden, an der bundesweiten Fachtagung „Berufliche Bildung neu denken: gemeinsam.digital.mit KI“ am 11. Juni 2026 in Hamburg teilzunehmen und das nicht nur als Zuhörerinnen, sondern in gleich drei aktiven Rollen: als Referentinnen, Workshopgebende und Marktplatzgestalterinnen.

Die Fachtagung des Paktes für berufliche Schulen bringt 300 Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Bildung und Praxis zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Schul- und Unterrichtsentwicklung an beruflichen Schulen mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz weiter vorangebracht werden kann.

Dass unsere beiden Kolleginnen in diesem hochrangigen Rahmen als Gestalterinnen des Programms eingeladen wurden, ist eine besondere Auszeichnung und ein klares Signal. Die Arbeit, die an unserer Schule täglich geleistet wird, hat bundesweite Strahlkraft.

Drei Rollen – ein starkes Engagement

Unsere Kolleginnen waren in gleich drei Formaten aktiv eingebunden:

  • Als Referentinnen präsentierten sie unser Schulkonzept „Wege zur Zukunft“ – und damit konkret, wie unsere Schule Künstliche Intelligenz systematisch und nachhaltig in Schulleben und Unterricht integriert. Ihr Vortrag zeigte auf, wie KI nicht als Zusatz, sondern als fester Bestandteil eines zukunftsorientierten Schulkonzepts verankert werden kann.
  • Als Workshopgebende zum Thema „Unterricht 4.0: Flexible Lernkonzepte mit Ki und digitalen Tools“ leiteten sie praxisorientierte Arbeitsgruppen, in denen Teilnehmende gemeinsam Handlungsempfehlungen für aktuelle Herausforderungen von digitalen Lernkonzepten über KI-gestützten Unterricht bis hin zu Fragen der Chancengerechtigkeit erarbeiteten.
  • Als Marktplatzgestalterinnen machten sie unsere „KI-Werkstatt – Lernlabor für digitale Innovationen“ einem bundesweiten Fachpublikum sichtbar und erlebbar. Der Austausch am Marktplatz war von großem Interesse geprägt. Viele Teilnehmende informierten sich eingehend über Konzept, Umsetzung und Erfahrungen aus unserem Schulalltag. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren eindeutig. Mit diesem Projekt nehmen wir eine Vorreiterrolle ein, die weit über unsere Schule hinauswirkt. Viele Schulen stehen noch am Anfang, wenn es darum geht, KI nicht nur punktuell einzusetzen, sondern strukturell und konzeptionell zu verankern. Unsere KI-Werkstatt zeigt, wie das gelingen kann – als lebendiger Lernort, an dem Schülerinnen und Schüler digitale Innovationen nicht nur kennenlernen, sondern aktiv mitgestalten. Dieses Modell macht Schule.

Die Schulleitung bedankt sich bei den Kolleginnen, die unsere Schule als einzige Vertreterinnen aus Thüringen bundesweit bekannt gemacht haben.