Kollegium
Inklusion in der Kommune



Der Deutsche Städtetag und die Stadtverwaltung Jena organisierten die Fachtagung „Inklusion in der kommunalen Bildungslandschaft“, die am 30. und 31. März 2017 in Jena stattfand. Experten aus Wissenschaft, Lehre und Verwaltung diskutierten mit den etwa 200 Teilnehmern viele Aspekte der Inklusion benachteiligter Menschen in  Bildungseinrichtungen. Zu kurz kamen im umfangreichen und thematisch breiten Programm Inklusionsaspekte während der frühkindlichen Erziehung  und während der Berufsausbildung. Letzteres brachte unser Schulleiter in den Workshop „Netzwerke für Bildungsübergänge“ ein.
 
Lehrer am Fraunhofer IOF


Als eines von 69 Instituten deutschlandweit betreibt das Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) Forschung, die von der Industrie in Auftrag gegeben und zum Beispiel in der Weltraumforschung oder dem Fahrzeugbau genutzt wird. So sind der sogenannte Lichtteppich des 7er BMW und Leichtgewichtspiegel Forschungsergebnisse des IOF. Benannt ist die Gesellschaft nach dem Forscher, Erfinder und Unternehmer Joseph von Fraunhofer. Dr. Stefan Riehemann stellte am 28. März 2017 acht Kollegen aus den Fachkonferenzen Mathematik/ Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften das Institut auf dem Beutenberg Campus vor. Neben einem Vortrag zum Institut, zu den Forschungsbereichen und den Arbeitsbedingungen konnte die Gruppe einen Blick in Labore, Reinräume und die Feinmechanik-Werkstatt werfen.

 
Lernen im Landtag



50 Pädagogen beschäftigten sich am 21. März 2017 mit dem Thüringer Landtag als Lernort. Zum wiederholten Mal hatte die Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Landtagsverwaltung eingeladen, um die Bildungsangebote vorzustellen. Neu ist zum Beispiel, dass der Vortrag des Besucherdienstes auch bilingual möglich ist und dass demnächst ein Imagefilm über das Parlament zum Einsatz kommen soll. Auch der Plenarsaal  konnte besichtigt werden. Im Anschluss standen die  bildungspolitischen Sprecher aller fünf Fraktionen zum Gespräch zur Verfügung. Dabei ging es um die politische Bildung an Schulen aber auch um die Arbeitsbedingungen der Lehrer im Freistaat, um Neueinstellungen und Verbeamtungen. Am Nachmittag stellte sich der Thüringer Bürgerbeauftragte Dr. Herzberg vor. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele stellte er seine Aufgaben und Interventionsmöglichkeiten dar. Für unsere Schule nahmen die Kolleginnen Kellermann und Seibold-Pfeiffer teil.

 
AG Europaschule im Bundeselternrat



Im Rahmen der Fachtagung der Ausschüsse Berufsbildende Schulen und Hauptschulen im Bundeselternrat vom 20. bis 22.01.2017 in Potsdam stellte sich unsere Schule, vertreten durch Kollegin Antje Serfling, als Europaschule vor. Der Bundeselternrat vertritt die Interessen der Eltern von mehr als 11 Mio. Schülerinnen und Schülern in Deutschland gegenüber der Kulturministerkonferenz. Das Jahresthema 2017 für die Arbeit der Delegierten lautet „Bildung in Europa – von anderen lernen“. Frau Serfling ging während ihrer Präsentation auf die Ergebnisse unserer Arbeitsgruppe Europaschule und hier besonders auf die gelungene Zusammenarbeit mit unserer Partnerschule in Plzen/Tschechien ein. Verschiedenartigkeit in der Unterrichtsgestaltung, aber auch Parallelen hinsichtlich der Problemlagen wurden diskutiert und ausgewertet. Mit ehrlichem Applaus und einem herzlichen Dankeschön der Delegierten wurde der Vortrag von Frau Serfling belohnt. Angeregt und vermittelt wurde dieser Kontakt von unserem ehemaligen Schulelternsprecher Frank Wenzel, nunmehr Vorsitzender für die Berufsbildenden Schulen im Bundeselternrat.
 
Schwedischer Elternabend



Am 17.01.2017 fand der erste „Schwedische Elternabend“ an unserer Schule statt. Die Besonderheiten einer solchen Veranstaltung sind die gemeinschaftlichen Vorbereitungen der Inhalte und deren praktische Umsetzung durch Schüler, Lehrer und auch Eltern. Ziel dieses Elternabends der Klasse BFS 16-1 war es, an mehreren Stationen über den Ablauf und die Bewerbungsfristen des anstehenden Berufspraktikums zu informieren, sowie auf mögliche Probleme hinzuweisen und gemeinschaftlich nach Lösungen zu suchen. Die Schüler hatten dabei die Möglichkeit, mehrere Stationen zusammen mit ihren Eltern oder ihren Vertrauenspersonen zu erarbeiten, um sich über Termine und Fristen, benötigte Bewerbungsunterlagen sowie das Verhalten im Praktikum zu informieren. Abschließend konnten die Teilnehmer am Buffet, welches von den Schülern und Eltern selbst organisiert und zusammengestellt wurde, den Elternabend entspannt ausklingen lassen. Hierbei hatte man die Möglichkeit, informell ins Gespräch zu kommen. Die Klassenlehrerin und Organisatorin des Elternabends Frau Weise wertete den Elternabend als vollen Erfolg, insbesondere weil alle Schüler mit mindestens einer Vertrauensperson teilnahmen

 
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