Kollegium
Unterrichtsstörungen haben vielfältige Ursachen




Zu dieser Erkenntnis kamen die 15 Teilnehmer der schulinternen Fortbildung am 08.03.2016. Nach einer umfassenden Ursachenanalyse zum Thema „Unterrichtsstörungen" wurden Präventionsmaßnahmen erarbeitet und über Reaktionen auf Unterrichtsstörungen gesprochen. Dabei ging man sehr differenziert nach Lehrerverhalten, Unterrichtsgestaltung und Maßnahmen im pädagogischen Bereich vor. Während der Fortbildung wurden wiederum parallel zum eigentlichen Thema vielfältige Unterrichtsmethoden getestet bzw. angewandt und auch Fallbeispiele bearbeitet. Zu jeder schulinternen Fortbildung erhalten die Kollegen ein Handout mit Inhalten der Fortbildung, ergänzenden Hinweisen und Literaturhinweisen. Im Sinne des Spruches von Ignaz Anton Demeter „Die größten Meister sind diejenigen, die nie aufhören, Schüler zu sein.", wird die Fortbildungsreihe im nächsten Schuljahr weitergeführt. Ein Thema steht bereits fest: Wie gestaltet man optimal eine Klassenkonferenz.

 
Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT




Schulleiter Richard Brömel, der ehrenamtlich den Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Jena/Saale-Holzland-Kreis führt, zeichnete am 9. Dezember 2015 im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Ulrike Kratzin für ihre langjährige engagierte Arbeit bei der Organisation von mehr als 20 Berufs-Informations-Märkten mit der Ehrennadel der Arbeitsgemeinschaft aus.

 
Netzwerktreffen der Thüringer Europaschulen




Am 20. und 21. November nahmen Vertreter unserer Schule am mittlerweile bereits traditionellen Netzwerktreffen der Thüringer Europaschulen im Europäischen Informationszentrum (EIZ) in Erfurt teil. Als Referenten konnten die Organisatoren der Veranstaltung mit Gabi Zimmer und Dr. Dieter Koch zwei der Thüringer Abgeordneten im Europaparlament gewinnen, die ausführlich über ihre Aufgaben und Zielstellungen berichteten, Einblicke in die europäischen Strukturen gewährten und die aktuellen Probleme in der Europäischen Union beleuchteten. Insbesondere vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise und den Terroranschlägen von Paris warnte die Abgeordnete Gabi Zimmer eindringlich vor einem drohenden Zerfall der Europäischen Gemeinschaft und kritisierte die nationalstaatlich orientierte Politik einiger Mitgliedsstaaten der EU. Den zweiten Teil des Netzwerktreffens gestaltete Dr. Prasad Reddy vom Zentrum für soziale Inklusion, Migration und Teilhabe mit einem interessanten und aktivierenden Fachvortrag, in dem die Bedeutung und die Gefahren von Stereotypen und Vorurteilen herausgearbeitet wurden. In den sich anschließenden Gesprächen der Teilnehmer konnten die Vertreter der Europaschulen in einen anregenden Erfahrungs- und Meinungsaustausch treten, Hinweise weitergeben und den ereignisreichen Tag Revue passieren lassen. Der darauffolgende Tag startete mit einem eTwinning-Workshop unter Leitung von Falko Stolp des Thüringer Erasmus+. Im Anschluss nutzten die schulischen Vertreter die Gelegenheit, ihre Erfahrungen in der Europaarbeit auszutauschen. Die gelungene Veranstaltung stellt eine hohe Wertschätzung der Thüringer Europaschulen dar.

 
KBMs laufen gut




Die Ausbildung im neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement (KBM) ist erfolgreich angelaufen, das konnten Fachlehrer und Ausbilder am 24.11.2015 beim Ausbildersprechtag feststellen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Schulleiter, Richard Brömel, informierte die Fachkonferenzleiterin Rigmor Börner über Klassensituation, Unterricht und Lernfeldgestaltung. Im Anschluss daran stellte Hartmut Förster, stellvertretender Abteilungsleiter für die Berufsschule, die Prüfungsmodalitäten im Ausbildungsberuf vor. Zum Schluss fanden zahlreiche individuelle Gespräche der Ausbilder mit Klassen- und Fachlehrern statt. Die Veranstaltung zeigte wiederum, wie erfolgreich Berufsschule und Ausbilder beim Ausbilden im neuen Beruf zusammenarbeiten.

 
Individualisierung und Bewertung




Hierbei handelt es sich um ein kompliziertes sowie differenziert zu betrachtendes Thema, mit dem sich die Arbeitsgruppe „Unterrichtsentwicklung" und KollegInnen unserer Schule am 10.11.2015 zur schulinternen Fortbildung beschäftigten. Ausgangspunkt der Betrachtungen waren der Leistungsbegriff und die individuellen Bezugsnormen. Nach einer kurzen Powerpoint-Präsentation gab es einen regen Austausch über eigene Erfahrungen bei der individualisierten Bewertung. Im Anschluss daran hatten die KollegInnen die Möglichkeit, sich an drei Materialientischen zu Selbsteinschätzung, Portfolioarbeit und Lernberatung zu informieren. Diese von o. g. Arbeitsgruppe seit einigen Jahren regelmäßig durchgeführten, selbst vorbereiteten schulinternen Fortbildungen bieten eine gute Möglichkeiten, über vielfältige Themen rund um Schule ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Erfahrungen weiterzugeben. Im März 2016 findet die nächste Veranstaltung zum Thema „Umgang mit Störungen im Unterricht" statt.

 
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