Kollegium
Fortgebildet ins neue Schuljahr



Am 5. und 9. August 2016 nutzten die Kollegen der Schule insgesamt fünf Fortbildungen, die schulintern organisiert wurden. So konnte man am Freitag entweder an einem Seminar für Achtsamkeitstraining oder an einer Betriebsbesichtigung bei VIEGA in Großheringen teilnehmen. Das Unternehmen VIEGA stellt an mehreren Standorten Heizungs- und Sanitärtechnik her und zählt zu den Top-Arbeitgebern in der Metallindustrie mit einer sehr hohen Zufriedenheit der Mitarbeiter.  Die Teilnehmer der Besichtigung hatten im Anschluss die Möglichkeit zur Einkehr im Weingut Zahn. Erwähnenswert ist, dass eine Gruppe von Kollegen mit dem Fahrrad in Großheringen anreiste und somit auch die traditionelle Radtour in der diesjährigen Vorbereitungswoche Platz fand. Parallel konnte man am Dienstag zwischen der Veranstaltung „Umgang mit Drogenkonsumenten im Schulalltag", einem Theaterpädagogik-Workshop und der Führung durch die Thüringer Universitätsbibliothek wählen. Alle Fortbildungen wurden von den Teilnehmern als interessant und gewinnbringend eingeschätzt. Neben der Vermittlung von  Wissen und Methoden wurde auch der Teamgeist gestärkt, so dass nun das neue Schuljahr kommen kann.

 
Die “Ermöglicherin“ geht



"Für mich waren Sie die Ermöglicherin", so verabschiedete der Schulleiter unsere langjährige Kollegin Edda Schwermer am 23. Juni 2016 in den Ruhestand. Das Wort steht zwar nicht im Duden, doch es beschreibt die Frau, die für die Finanzen, die Schulbücher, die Schülerfirma JKJ und vieles mehr zuständig war. Sie bereite Veranstaltungen vor, betreute die Lesepaten, verhandelte mit der Reinigungsfirma, wenn etwas nicht klappte, .... unterrichte "nebenbei" in Fachpraxis und Datenverarbeitung und war Mitglied von Lehrplan- und Prüfungskommissionen. Viele Jahre hat sie die Aufgaben des Stellvertretenden Schulleiters übernommen. Und nicht zuletzt war sie eine Kollegin, die immer für einen Spaß zu haben war und für jeden ein offenes Ohr hatte. Liebe Frau Schwermer, liebe Edda, Danke für alles!

 
7. Weimarer Wirtschaftsforum



Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWdG) lud am 20. Juni 2016 Unternehmer, Wissenschaftler, Politiker, Verbands- und Schulvertreter zum nunmehr 7. Wirtschaftsforum nach Weimar ein. Schwerpunktthema war der digitale Wandel in Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Analyse des Fraunhofer-Institutes für System- und Innovationsforschung prognostiziert für die Thüringer Wirtschaft ein zusätzliches jährliches Wachstumspotenzial von 180 bis 258 Millionen EUR durch die Digitalisierung. Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sagte in seiner Eröffnungsrede:  "Die Digitalisierung durchdringt alle Bereiche der Wirtschaft und schafft  neue Märkte und Nachfragepotenziale - deshalb sprechen wir in Thüringen auch bewusst von Wirtschaft 4.0". Das Wirtschaftsforum machte deutlich, dass sich alle Bereiche der Wirtschaft einschließlich Auftragsakquise, Produktion und Handel grundlegend ändern werden. Am Rande der Tagung sagten Georg Maier, Staatssekretär im TMWWdG, und Dr. Mauricio Matthesius, Leiter Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0, zu, mit Schülern unserer Schule die Chancen und Risiken der Digitalisierung im nächsten Schuljahr zu diskutieren.

 
Zur rechtlichen Perspektive von Flucht, Asyl und Integration




Drei Kollegen der Fachkonferenz Gesellschaftswissenschaften nahmen am 20.04.2016 an der Auftaktveranstaltung der öffentlichen Ringvorlesung zur rechtlichen Perspektive von Flucht, Asyl und Integration an der Friedrich-Schiller-Universität Jena teil. Redner war Prof. Dr. Harald Dörig, Richter am Bundesverwaltungsgericht sowie Inhaber einer Honorarprofessur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FSU (links im Bild). Primär wurde der Frage nach einer "Kontingentierung des Flüchtlingsschutzes" nachgegangen sowie auf die rechtlichen Folgen einer solchen Begrenzung hingewiesen. Im Anschluss hatten, neben den Teilnehmern unserer Schule, Studenten sowie Professoren der FSU die Möglichkeit, über die Thematik zu diskutieren und mit dem Experten für Asyl- und Europarecht in den Dialog zu treten. Die Vorlesungsreihe wird im Sommer- und Wintersemester fortgesetzt.

 
Zu Gast im Leibniz-Institut für Alternsforschung FLI




Neun Kollegen aus den Fachkonferenzen Mathematik und Gesellschaftswissenschaften nutzten am 22. März 2016 die Gelegenheit sich über das Leibniz-Institut für Alternsforschung (Fritz-Lipmann-Institut - FLI) zu informieren. Warum altern wir? Welche Prozesse laufen in den Organen, den Zellen und den Genen ab? Warum und wie wird an dem kurzlebigen Türkisen Prachtgrundkärpfling geforscht? Dr. Kerstin Wagner stellte in einem kurzweiligen und hochinteressanten Vortrag das Forschungsgebiet des FLI vor. In der Diskussion ging es später auch um Fragen der Berufsausbildung an dem Institut, um Arbeitsbedingungen der Wissenschaftler und Finanzierung der Grundlagenforschung. Abschließend konnte die Gruppe einen Blick in die modernen Labore werfen und sich von Kunst und Architektur inspirieren lassen.

 
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