Aktuell
Historische Spurensuche



Am 28.12.2018 berichtete die Thüringische Landeszeitung über Ariane Reise (BG 17) und ihre Projektarbeit anlässlich des Geschichtswettbewerbes des Landtagspräsidenten.
 
Physikalische Weihnachten



Die Weihnachtsvorlesung der Physikalisch-astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität im großen Hörsaal am Max-Wien-Platz besuchten die Gymnasiasten der Klassenstufe 12 am letzten Schultag 2018, begleitet durch ihre Physik- und Mathematiklehrer. Der theoretische "Nachweis", dass es den Weihnachtsmann nicht geben kann bzw. er im Fall seiner Existenz bei der ersten weltweiten Verteilung von Geschenken verstorben wäre, wurde eindrücklich experimental widerlegt. Demonstrationsversuche aus den Gebieten Mechanik, Akustik, Optik und Elektrik beeindruckten die studentische wie auch die schulische Hörerschaft. Unterbrochen wurde die Vorlesung durch musikalische Darbietungen der Dozenten. Den Abschluss bildete die "Ode an die Freude" (Beethoven/Schiller), instrumentiert für Cembalo, Posaune und Lochsirene.


 
Aktiv bei REHA



Als angehende Kaufleute für Büromanagement der Klasse KBM 18-2 hatten wir im Dezember 2018 das Vergnügen, im Rahmen einer Betriebsbesichtigung einen ausführlichen Einblick in den Alltag von REHA aktiv 2000 zu erlangen. Frau Wagner und das gesamte Team von REHA aktiv 2000 ermöglichte uns eine Führung durch den Standort Plantanenstraße in Jena. REHA aktiv 2000 ist mit 25 Filialen und über 400 Mitarbeitern in Mitteldeutschland vertreten. Hierzu zählt nicht nur das klassische Sanitätshaus, sondern auch die vielen Fertigungsabteilungen von denen wir einige besichtigen konnten. Auf unsere Fragen hatten alle Mitarbeiter eine passende Antwort und jeder einzelne ermöglichte uns zu verstehen, wie REHA aktiv 2000 arbeitet und versucht, die Bedürfnisse seiner Patienten optimal zufrieden zu stellen.

 
Medienbildung beim MDR




Ob zu Hause, auf Arbeit oder auf der Straße überall sind die Medien ein wichtiger Bestandteil in unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund ging unsere Studienfahrt im Dezember 2018 in die Studios des Mitteldeutschen Rundfunks (kurz MDR) nach Leipzig. So konnten wir zum Beispiel in die Studios der Sendungen „MDR um 4“, „MDR Aktuell“, „In aller Freundschaft“, „Riverboat“ und „Sport im Osten“ einen Einblick nehmen. Sehr interessant zu erfahren war, dass die Ärzte und Krankenschwestern der Sachsenklinik in der Sendung „In aller Freundschaft“ gar keine Schauspieler sind, sondern echte Ärzte und Krankenschwestern, da der Aufwand die Sprache der Medizin und die richtigen medizinischen Handlungen zu erlernen, für Darsteller zu groß wäre. Zudem sind alle medizinischen Requisiten echt. In dem Studio der Sendung „Sport im Osten“ erfuhren wir, dass circa 70 Scheinwerfer für die richtige Ausleuchtung des Moderators und des Studios notwendig sind und ein Scheinwerfer einen Wert von ungefähr 8000 € hat. Da das „Sport im Osten“ Studio komplett aus einer Greenscreen Leinwand besteht und nur der Tisch des Moderators echt ist, kann dieses auch für Werbespots oder Filme aller Art genutzt werden. Um selber einmal in die Rolle eines Nachrichtensprechers zu schlüpfen, hatte ein Klassenkamerad außerdem die Möglichkeit, seine Fähigkeiten als Nachrichtensprecher in einem „MDR Aktuell“ Studionachbau zu testen.


Johannes und Martin, IK 17-1

 
Kulturerbe



Das Kulturpraktikum des Beruflichen Gymnasiums in Klassenstufe 11 steht in diesem Schuljahr unter einem ganz besonderen Stern – besser gesagt unter 12 Sternen – und wird durch das Erasmus+ Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union gefördert. Zusammen mit Partnerschülern der Fachmittelschule für Handel, angewandte Kunst und Design entwickeln die Jugendlichen zwischen Dezember 2018 und Februar 2020 insgesamt acht gemeinsame „Produkte“ in deutscher, tschechischer und englischer Sprache. Hierzu sind Schülerbegegnungen in Jena und Plzeň geplant. Die Auftaktveranstaltung fand am 18. Dezember in Jena statt. In der ersten Projektphase standen traditionelle Thüringer Rezepte, Bräuche und die Feiertagskultur im Mittelpunkt der Arbeit. Parallel dazu arbeiteten die tschechischen Jugendlichen an böhmischem Kulturgut. Im März 2019 werden die bilingualen Ergebnisse den Partnern gegenseitig vorgestellt.
 
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