Aktuell
Businesspläne eingereicht



Am 10. Januar 2019 reichten wir, die Schüler der HBFS 17, unsere Businesspläne beim bundesweiten Wettbewerb „Jugend gründet“ ein. In 5 Gruppen hatten wir unsere Ideen entwickelt und die Umsetzung der Idee in Form von Businessplänen ausgearbeitet. Die Arbeit am Projekt fand von November – Dezember stundenweise im Unterricht und als Hausaufgabe statt. Vier Gruppen beschäftigten sich mit digitalen Anwendungen wie Apps und Webshop, wobei es um Verbesserungen für die Juniorenfirma JKJ und unsere Schule ging. Während der Arbeit fiel uns auf, dass es sehr schwierig ist, für eine Dienstleistung Kosten-/Umsatzberechnungen auszuführen und die Vertriebswege zu benennen. Dort bietet sich ein gegenständliches Produkt besser an, wie z. B. beim Thermonator, welchen eine Gruppe entwarf. In der Reflexion der Projektarbeit stellten viele fest, dass sie beim nächsten Mal ihr Zeitmanagement verbessern müssen. Wir sind der Meinung, dass die Auseinandersetzung mit kaufmännischen Begriffen und Zusammenhängen im Rahmen dieses Wettbewerbs sehr gut gelingt, aber auch sehr anspruchsvoll und anstrengend ist. Jetzt sind wir gespannt, wie die Jury unsere Ideen bewertet.

Sandra, HBFS 17

 
Bundesrat und „Stasi-Gefängnis“ besucht



Auszubildende des dritten Ausbildungsjahres starteten in das neue Jahr mit einer Bildungsfahrt nach Berlin. Die Automobilkaufleute und Verkäufer nahmen am 15.01.2019 an einer Informationsveranstaltung im Bundesrat teil. Nach einem Rundgang durch das Gebäude wurde ein Planspiel zur Gesetzgebung durchgeführt. Ein Auszubildender eröffnete die Beratung mit: „Herr Präsident, meine Damen und Herren“, und sprach mit bedeutungsvoller Stimme die Kollegen im Raum an und appellierte an ihre Verantwortung für den vorliegenden Gesetzentwurf. Gemeinsam mit den anderen 27 Auszubildenden simulierte er eine Bundesratsdebatte. In einem lebhaften Rollenspiel wurde über Regelungen für ältere Autofahrer diskutiert. Insbesondere wurde darüber gestritten, ab welchem Alter und wie umfangreich Fahrtauglichkeitsprüfungen für Senioren durchgeführt werden sollten. Mit großem Ernst wurde die Debatte geführt und letztlich mit einem Gesetzentwurf abgeschlossen. Auf Wunsch der Auszubildenden wurde am zweiten Tag die ehemalige zentrale Stasi-Untersuchungshaftanstalt in Berlin-Hohenschönhausen besucht. Der Rundgang durch die Gebäude beeindruckte alle. Für viele blieb ein beklemmender Eindruck. Gerade dieser authentische Ort und die Erläuterungen der Mitarbeiter der Gedenkstätte verdeutlichten, wie Diktaturen funktionieren. Das Leben in einem solchen Staatswesen ist durch Angst und selbstauferlegte Denkverbote geprägt. Dagegen treten die Vorzüge einer offenen und freien Gesellschaft umso deutlicher hervor.
 
Schule mit Herz



Unsere Schülerfirma Juniorenkaufleute Jena e. V. ist stolz darauf, dass durch eine zweitägige Verkaufsaktion der Klassen BFS 17 und HBFS 17 in der Vorweihnachtszeit 261,97 Euro für das Kinderhospiz Tambach-Dietharz gespendet werden konnten. Die Jugendlichen beteiligten sich damit an einer Kampagne von Antenne Thüringen. Am 9. Januar 2019 fand die Spendenübergabe statt.
 
Historische Spurensuche



Am 28.12.2018 berichtete die Thüringische Landeszeitung über Ariane Reise (BG 17) und ihre Projektarbeit anlässlich des Geschichtswettbewerbes des Landtagspräsidenten.
 
Physikalische Weihnachten



Die Weihnachtsvorlesung der Physikalisch-astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität im großen Hörsaal am Max-Wien-Platz besuchten die Gymnasiasten der Klassenstufe 12 am letzten Schultag 2018, begleitet durch ihre Physik- und Mathematiklehrer. Der theoretische "Nachweis", dass es den Weihnachtsmann nicht geben kann bzw. er im Fall seiner Existenz bei der ersten weltweiten Verteilung von Geschenken verstorben wäre, wurde eindrücklich experimental widerlegt. Demonstrationsversuche aus den Gebieten Mechanik, Akustik, Optik und Elektrik beeindruckten die studentische wie auch die schulische Hörerschaft. Unterbrochen wurde die Vorlesung durch musikalische Darbietungen der Dozenten. Den Abschluss bildete die "Ode an die Freude" (Beethoven/Schiller), instrumentiert für Cembalo, Posaune und Lochsirene.


 
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