Aktuell
Mathematik-Wettbewerb 2017



 „25 Schüler einer Klasse verabschieden sich voneinander. Dabei gibt jeder jedem die Hand. Wie viele Handschläge sind das?“ Das war eine von 15 Aufgaben, die ohne Hilfsmittel am 05.12.2017 in 45 Minuten gelöst werden sollte. Beim schulinternen Mathematik-Wettbewerb „15 in 45“, der traditionell kurz vor Weihnachten stattfindet, setzte sich in diesem Jahr erneut Viktor Olenberg (BG 16) mit 14 von 15 richtig gelösten Aufgaben durch. Platz zwei erreichte Maureen Herbig (BG 16). Den dritten Platz teilten sich Lucia Schauerhammer (HBFS 16), Vincent Krech (BG 17-1), Maria Guttstein (BG 16) und Constantin Warias (BG 16). Neben Urkunden erhielten die Besten kleine Geschenke in Form von Spielen, einer DVD, einem Gutschein und Büchern. Beste Klasse war die BG 16. Und, wie viele Handschläge waren notwendig? Rechnen Sie nach oder fragen Sie einen Mathematiklehrer unserer Schule.

 
Begegnung mit der Vergangenheit



Am 07.12.2017 besuchten die Klassen AK 16-1 und AK 16-2 die Außenstelle der BStU in Gera. Sie erfuhren nicht nur vieles über die Geschichte und das Wirken der Stasi, sondern erhielten auch einen Einblick in das Stasi-Unterlagen-Archiv. Im Archiv der Außenstelle Gera wird die Hinterlassenschaft der ehemaligen Bezirksverwaltung für Staatssicherheit Gera, einschließlich der 11 Kreisdienststellen, verwaltet, archiviert und auf Dauer aufbewahrt. Das Archiv umfasst 4.200 laufende Meter Aktenmaterial und 1.600.000 Karteikarten sowie 430 Säcke mit verrissenem Material, welches versucht wird wiederherzustellen. Die ausgewählten Beispiele, mit denen sich die Schüler im Anschluss an die Archivführung auseinandersetzten, zeigten, welchen Einfluss die Stasi auf das Leben der Menschen hatte und wie schnell eine Person in den Fokus des Staatssicherheitsdienstes geraten konnte. Darüber hinaus vermittelte die Ausstellung „Von Liebe und Zorn – Jung sein in der Diktatur“ ein Eindruck, was junge Menschen in der Diktatur bewegt hat und wie ihr Leben in der DDR verlief. Die Ausstellung verdeutlicht, wie junge Menschen im DDR-Alltag lebten und oftmals mit Einschränkungen bis hin zu Repressionsmaßnahmen konfrontiert waren.
 
Verschuldet? Überschuldet?



„Schulden machen – (k)ein Problem!“ war das Motto eines Projekttages der Klasse BFS 16 am 28.11.2017. Unterstützt durch Jenawohnen und die Sparkasse Jena-Saale-Holzland erfuhren die Jugendlichen wichtige Details zur Finanzierung der ersten eigenen Wohnung und zu bargeldlosen Zahlungsformen. In den letzten zehn Jahren stieg die Zahl der verschuldeten Jugendlichen bundesweit um 70 Prozent. Umso wichtiger ist es, Heranwachsende im Alter zwischen 16 und 21 Jahren für den verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Konto und mögliche Schuldenfallen zu sensibilisieren. Also Achtung bei Handyverträgen, Abos und Klamotten-Kaufrausch!




 
Kooperation MEWA und JenaJobBlog wird fortgesetzt



Am 30.11.2017 besuchte die Klasse FS 17 die MEWA Textil-Service AG & Co. OHG, einerseits, um sich das Unternehmen anzusehen und mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Martin Mühling ins Gespräch zu kommen, anderseits, um den neuen Kooperationsvertrag für den JobBlog zu unterzeichnen. Die MEWA unterstützt den Blog von Beginn an und aus diesem Grund wurde auch darüber gesprochen, wie man die Zusammenarbeit noch intensivieren könnte. Danach stellte Herr Mühling der Klasse das Unternehmenskonzept vor. Beeindruckend ist dabei vor allem, was die MEWA alles für den Umweltschutz leistet. So wird z.B. das Abwasser der Wäscherei zu 99,8 % Trinkwasserqualität selbst aufbereitet. Im Anschluss daran fand eine umfangreiche Führung durch die einzelnen Bereiche der MEWA statt, die Wäscherei für Arbeitsbekleidung einschließlich Näherei und Textillager wurde besichtigt, der Putztücherbereich war zu sehen und auch die Wasseraufbereitung durfte betrachtet werden.  Ein herzliches Dankeschön an Herrn Mühling, der sich für die Fachschüler viel Zeit nahm und einen tiefen Einblick in das Unternehmen gab. 

 
Welt-Aids-Tag



Am 01. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Aus diesem Anlass hatten die zwei BFS-Klassen im 1. Ausbildungsjahr im Rahmen des Sozialkundeunterrichts Gelegenheit, eine Ausstellung im Foyer des Unicampus zu besuchen. In Gruppen setzten sich die Jugendlichen an vier Ständen mit Aids-Prävention aber auch mit Toleranz und Sensibilisierung zum Thema der Vielfalt sexueller Identitäten und Orientierungen auseinander. U. a. waren die Aidshilfe Weimar, der QueerWeg Verein, JuMäX e. V. und Medizinstudenten der Friedrich-Schiller-Universität als Ansprechpartner vor Ort. Organisiert wurde der Tag durch Christine Zander vom Team Jugendarbeit der Stadt Jena. Auch das Gesundheitsamt war mit Infomaterial präsent. Im Anschluss konnten interessierte Schüler einen Blick in einen großen Hörsaal werfen und einen Moment Uni-Luft schnuppern.

 
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