Aktuell
BFS kocht international



Am 21. und 27. August 2018 lernten sich die Schüler und Schülerinnen der Berufsfachschule in ihren jeweiligen Klassenverbänden kennen. Im Jugendclub Polaris kochten sie mit Klassenlehrerin und Schulsozialpädagogin ihre Lieblingsgerichte, so dass der Tisch am Schluss mit internationalen Gerichten gedeckt war. Verschiedene Teamspiele lockerten die Atmosphäre auf.

 
Sport- und Gesundheitstag 2018




Am 16. August 2018 trafen sich Schüler und Azubis auf dem USV-Sportgelände, um sich im Fußball, Beachvolleyball und Koko-Stationenbetrieb zu messen. Eine Schülergruppe beschäftigte sich im Schulhaus mit dem Thema "Wiederbelebung" und übte an Puppen, um im Notfall richtig und schnell handeln zu können. Im Anschluss ging es in Theorie und Praxis um gesunde Ernährung.

Herzliche Glückwünsche an die Sieger und Platzierten! 

Fußball:

1. HBFS 18

2. BFS 18-2

3. BG 17

Beachvolleyball:

1. BKK 16

2. KEH 16-1

3. BG 16

Koordination und Kondition:

1. Ann Morgenstern (BG 16) mit 1410 Punkten

2. Katharina Bart (BG 16) mit 1400 Punkten

3. Marco Riemer (IK 17-1) mit 1400 Punkten

 
Handwerk, Literatur, Medien und Sport



Vom 25. bis 27.06.2018 erlebten die Gymnasiasten der 11. Klasse wertvolle Stunden im Rahmen des Kulturpraktikums unserer Schule. Die Schüler konnten in vier Bereichen ihre Leidenschaften ausleben und ihre Kompetenzen erweitern. Zur Auswahl standen die Kurse „Töpfern“, „Szenische Lesung“, „Bargeldloses Bezahlen“ und „Kendo“.

Das Töpfern wurde unterstützt von der Töpferei Annette Möbius. Nach einer kurzen Erläuterung des Herstellungsprozesses, erhielten die Schüler schamottierten Ton. Die Aufgabe bestand darin, ihn ganz nach eigenen Vorstellungen zu Behältern oder anderen Nutzgegenständen zu formen. „Diese zwei Tage waren ein Wechselbad der Gefühle. Wir lachten, waren frustriert, aber hatten auch viel Spaß.“ sagte Luisa am Ende des Töpferns. In der Schule schrieben die Schüler ihre Erlebnisse in einem Blog nieder. Aus den Bildern entstand ein kleiner Film.

Beim szenischen Lesen konnten sich die Schüler nach einer relativ kurzen Recherchephase in den Räumen der Ernst-Abbe-Bibliothek auf ein konkretes Thema - „Die Physiker“ von F. Dürrenmatt - einigen. Unterstützt wurden die Schüler dankenswerter Weise von Herrn Leiker und Frau Mauß. Schnell wussten alle Schüler über dieses bekannte Stück Bescheid. Drei Gruppen beschäftigten sich intensiv mit verschiedenen Aspekten: dem wichtigen historischen Hintergrund, dem Leben und den Ansichten Dürrenmatts sowie der Vorbereitung eines Szenenauszuges. Was die Schüler herausgefunden haben, werden sie am Freitag zu Präsentation zeigen. Das Thema wird sein: Die Verantwortung von Wissenschaftlern.

Acht Gymnasiasten durften angeleitet durch Julian Lochowicz vom Landesfilmdienst Thüringen e. V. (LFD) und Ralph Reichertz von der Verbraucherzentrale Thüringen (VZTh) einen Film zum Thema „Bargeldloses Bezahlen“ drehen. Es ging einerseits um die Erarbeitung des fachlichen Inhalts und andererseits um die filmische Umsetzung des Themas. Das war für die Schüler eine ganz neue Erfahrung – es gab einen Regisseur, Kameramann, Tonassistenten und natürlich Schauspielende. Den Filmschnitt übernimmt der LFD. Gezeigt wird der fertige Film bei Veranstaltungen zu diesem Thema in anderen Schulen sowie auf der Facebook-Seite der VZTh.

 

Die vierte Gruppe der Gymnasiasten wählte Kendo. Wie nicht anders zu erwarten, war es eine Erfahrung, die zu Beginn nicht abzusehen war. Kendo ist Kampfsport! Die Schülerinnen und Schüler durften unter Anleitung von Konrad Linke, Abteilungsleiter der Abteilung Kendo des Seishinkai Jena e. V., erfahren, dass es vor allem um Werte wie Höflichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Ernsthaftigkeit geht. Es war anstrengend im praktischen Teilen des Kurses all diese Forderungen umzusetzen. Ziel war es nicht, Körper und Geist in den drei Tagen zu formen – sondern Anregungen ins eigene Leben mitzunehmen, so die Meinung der Schüler.

 
Azubis in Frankreich



Im Juni 2018 verbringen neun Auszubildende aus unserer Schule, die im Einzelhandel ausgebildet werden, einen dreiwöchigen Auslandsaufenthalt in der französischen Hafenstadt Brest. Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil eines bilateralen Auszubildendenprojekts mit Schülern des „Lycée professionnel Jules Lesven“. Bereits im Januar 2018 konnten in Jena 12 französische Berufsschüler begrüßt werden. Ermöglicht wird dies durch die finanzielle und organisatorische Unterstützung des Deutsch-französischen Sekretariats für den Austausch in der beruflichen Bildung mit Sitz in Saarbrücken sowie durch das Engagement der begleitenden Lehrkräfte beider Schulen. In der ersten Woche des Austauschs fand ein gemeinsamer deutsch-französischer Intensiv-Sprachkurs statt. Im Mittelpunkt der sprachlichen Ausbildung standen insbesondere berufsspezifische Ausdrücke und Formulierungen. Im Rahmen des perfekt organisierten Kulturprogramms machten sich die deutschen Projektteilnehmer mit der Stadt Brest vertraut und wurden durch einen Vertreter des Oberbürgermeisters auf das herzlichste willkommen geheißen. Neben einer Stadtbesichtigung und einer Hafenrundfahrt besuchten die Auszubildenden eine Werft, die sich auf den Bau und die Restaurierung historischer Holzschiffe spezialisiert hat. Auf einem gemeinsamen Ausflug an die nördlichste Küste Frankreichs wurden die deutschen Auszubildenden Augenzeuge der Ernte von Meeresalgen, die in der Kosmetikindustrie Verwendung finden und erfuhren Wissenswertes über die verheerenden Auswirkungen mehrere Tankerunglücke der vergangenen 40 Jahre auf das Leben der bretonischen Fischer und die Natur im Küstenbereich. Das Austauschprogramm sieht für zwei Wochen ein betriebliches Praktikum in verschiedenen Brester Einzelhandelsunternehmen vor. Die Projektteilnehmer arbeiten gemeinsam mit ihren bretonischen Tandem-Partnern in französischen Bio- und Supermärkten, einem Bekleidungsgeschäft, einem Gartenmarkt, einem Kosmetikvertrieb und einem Lebensmittelkiosk. Die Azubis leben während des gesamten Aufenthalts bei ihren französischen Gastfamilien und tauchen tief in die Kultur unserer westlichen Nachbarn ein, wenden ihre Sprachkenntnisse an, probieren Muscheln und Austern oder die typisch bretonischen Crêpes.

 
Charlotte-Figulla-Preis gewonnen



Die Klasse FOS 16 kann sich über den Charlotte-Figulla-Preis 2018 freuen. Der Schüler- und Jugendwettbewerb für Weltoffenheit und Toleranz wird jährlich seit 2004 in Jena ausgetragen und erinnert an die verstorbene Tochter der Stifterfamilie, Charlotte Figulla. Neben drei weiteren Preisträgern wurden die Fachoberschüler am 15. Juni 2018 im Historischen Rathaus Jena für ihren Wettbewerbsbeitrag zum Thema „Gutmensch, na und?“ mit einer Urkunde und 250 Euro geehrt. Eingereicht hatten die Schüler eine Zeitung, die ein halbes Jahr in die Zukunft blickt und positive Nachrichten aus Politik und Gesellschaft veröffentlicht. Der Preisstifter, Prof. Hans-Reiner Figulla (Bildmitte), lobte das Niveau der Wettbewerbsbeiträge und wird im nächsten Jahr das Preisgeld noch erhöhen. Oberbürgermeister, Dr. Albrecht Schröter (im Bild rechts) gratulierte den Preisträgern herzlich. Er informierte, dass auch sein Nachfolger, Dr. Thomas Nitzsche, in den nächsten Jahren die Preisverleihung begleiten werde, denn Jena müsse und wolle sich weltoffen und tolerant präsentieren. Die Schüler der FOS 16 haben geplant, das Preisgeld für ihren Abschlussball zu verwenden, wenn hoffentlich alle in wenigen Tagen das Zeugnis über die Fachhochschulreife feiern können.

 
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