Aktuell
Wir haben ein Plätzchen gefunden…



Im Rahmen des Unterrichtes Fachpraxis, Verkauf/Marketing, erlebten unsere Klassen BFS 18-1 und BFS 18-2 am 26. Februar und 25. März 2019 im Werk De Beukelaer Kahla eine Betriebsführung. Zu Beginn wurde uns ein Film über die Geschichte des Unternehmens und über die einzelnen Produkte gezeigt. Zudem informierte uns ein Mitarbeiter über vier verschiedene Ausbildungsberufe. Nach dieser kleinen Vorstellung durften wir einen Rundgang durch die Werkhallen machen. Wir schauten uns den Produktionsprozess von Anfang bis Ende an – vom Zusammenführen der einzelnen Zutaten bis hin zur Verpackung. Nebenbei durften wir alles frisch vom Band probieren. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit im dortigen Werksverkauf Kekse und Plätzchen zu erwerben. Ein Dank geht an Herrn Ramm und Herrn Schugendes, die uns die Einblicke ermöglichten.

 
10-jährige Schulpartnerschaft gefeiert



Im März 2019 jährte sich zum zehnten Mal unsere Partnerschaft mit der Fachmittelschule für Handel, angewandte Kunst und Design in Plzeň, Tschechische Republik. Anlässlich des Jubiläums empfingen Ivana Bartošová, stellvertretende Regionspräsidentin für die Bereiche Schulwesen und Tourismus, und Dr. Jaroslava Havlíčková, Leiterin der Abteilung für Schulwesen, Jugend und Sport des Bezirksamtes von Plzeň, die Delegationen beider Schulen. Neben einer Begegnung der Schulleiter und beteiligter Pädagogen (Foto) stand die Durchführung des Erasmus+-Projektes „Kulturerbe gemeinsam“ im Fokus der Woche. Knapp 40 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Tschechien arbeiteten gemeinsam an den Schwerpunkten „Kulturerbestätten in Weimar und Prag“ sowie „Traditionen der Partnerländer“. Die tschechische Gruppe wird zur Fortsetzung der Projektarbeit demnächst in Thüringen empfangen.

 
EU und du



Unter diesem Titel beschäftigten sich Schüler der HBFS 18 und BFS 17 am 27. März 2019 mit der Europäischen Union. Angeleitet wurden die Jugendlichen durch zwei Studenten, die im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung unterwegs waren. Methodisch vielfältig führten Wiebke Cauvet und Marvin Köhler durch den Tag. Die Geschichte der EU, die Bedeutung der europäischen Gemeinschaft im Alltag der Menschen und die bevorstehende Europawahl waren Themen, die bearbeitet wurden. Natürlich wurde auch über den Brexit und mögliche Folgen gesprochen. Die beiden jungen Referenten lobten die beteiligten Schüler für ihre engagierte und disziplinierte Mitarbeit.

 
MdB Matschie trifft FOS 18



Anlässlich des EU-Schulprojekttages, der bundesweit stattfindet, besuchte Bundestagsabgeordneter Christoph Matschie am Montag, 25. März 2019, unsere Schule. Er sprach mit Fachoberschülern im Alter von 17 bis 19 Jahren. Die Klasse FOS 18 hatte viele Fragen z. B. zur Tätigkeit in Ausschüssen, zum Brexit oder zu den „Freitagsdemonstrationen“ von Schülern. Christoph Matschie beantwortete alle Fragen kompetent und prägnant, so dass die jungen Leute ihm gut folgen konnten. Abschließend wurde darüber gesprochen, ob nicht im nächsten Schuljahr eine Studienfahrt nach Berlin stattfinden könne, um den Abgeordneten direkt am Arbeitsplatz im Plenum des Bundestages beobachten zu können.

 
Europa macht Schule



„Wir bringen Europa ins Klassenzimmer!“ ist das Motto, unter dem das Programm "Europa macht Schule" europäische Gaststudierende und Schüler/-innen deutscher Schulklassen zusammenbringt. Im April 2017 übernahm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Schirmherrschaft für dieses Programm und unterstützt damit die Idee des europäischen Austauschs durch die direkte, interkulturelle Begegnung junger Menschen. Ziel ist es, für mehr Wissen übereinander zu sorgen, indem sie gemeinsam ein kulturelles Projekt gestalten und so den Gedanken des europäischen Austauschs auf ganz persönliche Weise lebendig werden lassen. Für unsere Schule nahmen die Klassen KEC 18 und KGA 18 an dem Projekt teil. Zunächst präsentierte Erika-Iuliana Engi, Gaststudentin aus Rumänien, ihr Heimatland auf ganz besondere Art und Weise. Sie forderte die Schüler/-innen auf, ihren persönlichen Bezug zu Rumänien herzustellen. Vor allem eine bekannte Persönlichkeit stand dabei im Vordergrund – Dracula. In ihrer Präsentation ging sie dann auch auf diesen ein. Außerdem thematisierte sie Rumänien unter Ceausescu und bat ihre Mutter, als Zeitzeugin über diese Präsidentschaft und die damit verbundenen Erlebnisse zu berichten. Darüber hinaus stellte sie verschiedene Sehenswürdigkeiten ihres Heimatlandes sowie ihre Heimatstadt Timisoara vor. Ein besonderes Highlight setzte sie, als sie den Teilnehmern typisches rumänisches Gebäck anbot und alle zum Kosten einlud. In der anschließenden Erarbeitungsphase erhielten die Schüler/-innen die Aufgabe, das Schul- und Notensystem von Rumänien und Deutschland im Rahmen einer arbeitsgleichen Gruppenarbeit gegenüberzustellen und eine aussagekräftige Präsentation hierzu vorzubereiten. Die Abschlusspräsentationen sind für den 09. Mai 2019, den Europatag der Europäischen Union, vorgesehen.
 
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