Aktuell
Betriebsbesichtigung bei Globus



Am 7. und 8. Mai 2019 konnten Schüler der BFS 18-1 und BFS 18-2 unter dem Motto „Gläserner Globus“ einen Blick hinter die Kulissen von Globus Isserstedt werfen. In einer lockeren Gesprächsrunde mit dem Personalleiter Sebastian Schirbe und dem Geschäftsführer Kai Haeder, erfuhren die Jugendlichen viel über die Geschichte des Marktes und über die am Standort angebotenen Ausbildungen mit jeweiligen Aufstiegsmöglichkeiten. Eine Schülerin nutzte diese Gelegenheit und bewarb sich sofort für ein außerschulisches Praktikum. Es folgte eine Führung durch die eigenen Produktionsstätten der Bäckerei und der Fleischerei, bei der alle an der internen Qualitätskontrolle - in Form von Verkostungen - ausgiebig teilnehmen durften. Für viele Jugendliche war es das erste Mal zu sehen, woher die Wurst im Kühlregal eigentlich kommt!

 
Vernissage



Die Gäste der Vernissage unserer Schule in Kooperation mit der Maria-Pawlowna-Gesellschaft e. V. wurden am 9. Mai 2019 von Amadeus Böttcher musikalisch in die Ausstellung „Die Würde des Menschen … Freiheit braucht Erinnerung“ begleitet. Schulleiter Richard Brömel und Wolfgang Knappe von der Gesellschaft freuten sich außerordentlich, dass sie den Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche und den Leiter des Instituts Français in der Thüringer Staatskanzlei Dr. Marc Sagnol für Grußworte gewinnen konnten. Dr. Nitzsche sprach über Menschenwürde im Grundgesetz und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Dr. Sagnol war von Schülern der Klassenstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums in französischer Sprache empfangen und durch das Haus geführt worden. In seiner Ansprache ging er auf eine persönliche Begegnung mit Stéphane Hessel, dem die Ausstellung gewidmet ist, ein. Neben Leihgaben der Pawlowna-Gesellschaft (Erdgeschoss) sind Schülerarbeiten zum Thema Menschenwürde (1. Obergeschoss) zu sehen. Die Ausstellung ist bis zum 5. Juli an Unterrichtstagen in der Zeit von 8 bis 15 Uhr in unserem Haus zu besichtigen.

 
Demokratie gestalten – aber wie?



Unter dem Motto hatte das Staatliche Schulamt Ostthüringen einen Schülerwettbewerb ausgeschrieben. Drei Projekte unserer Schule waren eingereicht worden, die mit verschiedenen BFS-Klassen im laufenden bzw. im vergangenen Schuljahr stattgefunden hatten. Am 7. Mai 2019 fand die Siegerehrung im Rathaus in Gera statt. Das Zeitungsprojekt der BFS 18-2 „Salam – wie geht`s dir?“ erreichte den 2. Platz in der Kategorie Berufsbildende Schulen und wurde mit 150 Euro prämiert. Der Theater-Workshop „Weggesperrt“ verschiedener BFS-Klassen und das Video „Verletzende Sprache – wie gehen wir damit um?“ der BFS 18-1 wurden jeweils mit einem Sonderpreis, dotiert mit 50 Euro, ausgezeichnet. Stellvertretend nahmen Qasim Nasseri, Sarah Wünscher und Yaser B. Mohammadi (v. l.) die Urkunden entgegen. Das Geld wird für Veranstaltungen der BFS-Klassen verwendet werden.

 
Glückwünsche zum Bundessieg



Eric Förster (BFS 17) belegte Platz 1 beim Bundesjugendschreiben in der Disziplin Textbearbeitung/-gestaltung. Herzlichen Glückwunsch! Der 19-jährige Schüler, der an unserer Schule seit eineinhalb Jahren in Textverarbeitung unterrichtet wird, nahm im Wettbewerb in zehn Minuten 94 Korrekturen an einem vorgegebenen Text vor und erreichte damit die höchste Punktzahl aller Auszubildenden seiner Altersklasse. Er wird an der Bundessiegerehrung am 29./30. Juni 2019 in Dortmund teilnehmen. Das Bundesjugendschreiben ist ein dezentraler, deutschlandweiter Wettbewerb an dem 2019 mehr als 100 Schulen mit ca. 7 000 Auszubildenden teilnahmen. Alle Ergebnisse, Bundes- und Landessiegerlisten sowie die Statistik sind online unter www.bjckm.de abrufbar.
 
Crêpes und Bildung



In der Woche vom 8. bis 12. April 2019 war unsere Klasse, die BG 17, in Begleitung von Frau Gerst und Frau Schwarz-Haderek im wunderschönen Paris, um uns in Sachen Geschichte, Kultur und Anwendung der französischen Sprache vor Ort weiterzubilden. Bereits Monate vorher wurden gemeinsam mit den Lehrern Ausflüge geplant. Darunter befanden sich zum Beispiel Spaziergänge über die Champs-Élysées, durch das Stadtviertel La Défense und das Künstlerviertel Montmartre mit Besuch der Kirche Sacré-Coeur, eine Fahrt zum und auf den Eiffelturm, eine geführte Stadtrundfahrt, ein so genannter „Jeu de Piste“, bei dem wir die Stadt mit ihrer Geschichte erkunden konnten, ein Besuch von Notre Dame (!) und Versailles. Am Ende standen natürlich noch Museumsbesuche wahlweise im Louvre oder im Musée d`Orsay an. Zwischen all diesen geplanten Trips erfolgten viele eigenständige Erkundungstouren und so konnte sich jeder nach seinen Interessen die Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten der Stadt ansehen und natürlich die franzsösische Sprache dabei anwenden.

 
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