Schweden hat Vorsitz im EU-Rat



Eine Verteilung der Flüchtlinge in der Europäischen Union nach Einwohnerzahl und wirtschaftlicher Stärke beschloss der Rat unter Vorsitz Schwedens am 02.02.2017. Mitgliedsstaaten, die sich weigern Flüchtlinge aufzunehmen, müssen künftig einen finanziellen Ausgleich an andere zahlen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des zweitägigen Planspiels der HBFS 16. Bettina Schmitt und Christian Gohlke hatte zuvor mit den Jugendlichen über die Geschichte und die Institutionen der Europäischen Union gesprochen.  Die beiden Referenten der Friedrich-Ebert-Stiftung  führten die Klasse methodisch vielfältig an die EU-Ratssitzung heran, u. a. wurde eine Umfrage im Stadtzentrum durchgeführt. Die Schüler schlüpften später in Zweier-Teams in die Rolle von EU-Politikern und vertraten verschiedene Staaten im EU-Rat so z. B. Deutschland, Österreich, Italien und Finnland. In der Rolle von Schweden leiteten Karen und Wladislaw die Verhandlungen.

 
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