Anne-Frank-Lesung



Dicht gedrängt saßen die Schülerinnen und Schüler der BFS 13 am letzten Schultag vor den Herbstferien in einem verdunkelten Kellerraum unserer Schule. Die Umgebung sollte an das Hinterhaus-Versteck der Familie Frank in Amsterdam erinnern, in dem sich acht Personen zwei Jahre vor den Nationalsozialsten versteckt hielten. Nach der Entdeckung wurden sie ins KZ gebracht. Alle bis auf den Vater von Anne Frank verstarben dort. Eindrucksvoll gestaltete der Schauspieler Alexander Ernst die szenische Lesung. Dabei gelang es ihm, die Jugendlichen mit in das Stück einzubeziehen. Im Anschluss konnte die Schüler Fragen stellen. Im Gespräch wurde ihnen klar, dass Anne Frank jünger als sie selbst war, als sie dem Holocaust zum Opfer fiel. Finanziert und organisiert wurde die Veranstaltung durch die Schulsozialpädagogin.

 
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