BMW hat die Umwelt im Blick





Als angehende Industriekaufleute besuchten wir am 24.10.2019 das BMW-Werk in Leipzig. Mehr als 1000 Fahrzeuge rollen hier täglich vom Band. Die Produktion eines typischen BMW-Fahrzeugs umfasst die vier Produktionsabschnitte Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage. Während unseres ausführlichen Rundgangs im Werk erhielten wir viele spannende Einblicke. Angefangen vom Zusammenschweißen der Stahlteile zu Karosserien über die Lackierung bis hin zur individuellen Ausstattung der Fahrzeuge in der Montage konnten wir verfolgen, wie Schritt für Schritt ein BMW-Fahrzeug entsteht. Jeder Montage-Mitarbeiter muss mindestens zwei Takte beherrschen, um hier arbeiten zu dürfen. Im Karosseriebau sind die Füge- und Schweißoperationen weitestgehend mit Robotern automatisiert. Bei dem Einbau der verschiedenen Cockpits erkennen die Roboter von selbst, wann sie das Werkzeug wechseln müssen. Das Unternehmen engagiert sich auch für die Umwelt. So besitzt BMW zum Beispiel neben vier Windkrafträdern eigene Apfelbäume. Aus dem Obst wird Apfelsaft für die Mitarbeiter hergestellt. Außerhalb der Produktionshallen befinden sich außerdem 13 Bienenvölker auf dem Werksgelände. Eindrucksvoll war ebenso die Betriebsküche. Dort entstehen täglich ca. 3600 Mahlzeiten.

Annika Lemnitzer – IK17-1

 
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